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Vermarktungssituation


 
 

Stand: 30.05.2017

Achtung!!! Dubiose Einkäufer für Export unterwegs
 

Derzeit sind vereinzelt Exportankäufer in Bayern unterwegs, die Zuchttiere (Kalbinnen und Jungrinder) direkt bei den Zuchtbetrieben für den Export in die Türkei ankaufen wollen.
Nach den bisherigen Erfahrungen bei anderen Zuchtverbänden ist hier äußerste Vorsicht geboten. Neben der finanziellen Absicherung gab es vor allem bei der Organisation der Exporte große Probleme (verspätete oder keine Abholung, Vorlaufzeugnisse etc. ).
Wir prüfen bei allen von uns getätigten Exporten im Vorfeld die finanzielle Situation des Exporteurs. Nur bei einem positiven Bescheid führen wir die Exportankäufe durch. Dies dient nicht nur der finanziellen Absicherung des Verbandes. Es wird damit darüberhinaus auch gewährleistet, dass wir die von Ihnen angekauften Tiere fristgerecht auszahlen können.

Wir weisen des Weiteren darauf hin, dass bei Verkäufen von Zuchttieren ohne Einschaltung des Zuchtverbandes die Kosten für die für den Export benötigte Zuchtbescheinigung in Höhe von 150 € dem Züchter (Verkäufer) in Rechnung gestellt wird.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.  

Exporttier weiterhin dringend gesucht!

Trotz der aktuellen politischen Situation in der Türkei finden weiterhin Ankäufe von Zuchtrindern für die Türkei statt.

Probelme bereitet, dass viele tragende Tiere einen positiven Titer bezüglich des Schmallenberg-Virus aufweisen.Nach wie vor gilt, dass nur Tiere mit einem negativen Antikörper-Test akzeptiert werden.

Ankäufe in andere Länder finden nur in geringem Umfang statt.